Strahlenschutztüren

Strahlenschutztüren

Strahlenschutztüren werden in medizinischen Einrichtungen wie z.B. Krankenhäuser bzw. Artzpraxen eingesetzt.
Für diese Türen gilt die im Dezember 2012 neu veröffentlichte DIN 6834-1.
Diese Norm gilt für Strahlenschutztüren die Schutz gegen Röntgenstrahlung in der Röntgendiagnostik, der Röntgenstrahlentherapie sowie weitere Strahlungen eingesetzt werden.
Sie gilt auch für Türen aus Holz und Holzwerkstoffen.

Der Strahlenschutz wird in der Regel durch Bleieinlagen erzielt, die in das Türblatt und ggf. in die Zarge integriert sind.
Hierzu hinterlegen wir die Falzbekleidung der Zarge mit der gelichen Bleidicke wie beim Türblatt.
Die Dicke der Bleieinlage wird mit dem sogenannten Bleigleichwert, dem Schwächungsfaktor in mm oder dem Schwächungsgleichwert in mm festgelegt (Schwächungsfaktor nach DIN EN 61331-1).Wenn die Anlage aufgrund der Strahlungsintensität der Geräte beispielsweise einen Bleigleichwert von Pb 0,8 mm benötigt, so ist dies der Mindestwert.

Der erforderliche Schwächungsgleichwert für die Strahlenschutztür ergibt sich aus dem Strahlenschutzplan bzw. aus den Vorgaben des Sachverständigen welcher die gesamte Anlage abnimmt und auch Berechnungen zur baulichen Strahlenschutz erstellen kann.

Der Strahlenschutzplan ist bei der Errichtung einer Anlage nach DIN 6812, DIN 6844-3 oder DIN 6853-2 zu erstellen und liegt inder Verantwortung des Betreibers.

Wir bieten Ihnen auch die Möglichkeit Ihre Tür mit Sprechkontakt zwischen Personal und dem Patienten auszustatten.

Hierzu versehen wir Ihre Türblatt mit einem Lichtausschnitt und einer entsprechenden Strahlenschutzverglasung.

Diese wird auf die Aufschlagseite der Tür mit ca. 5mm Luft und einen Überstand von allseitig min 30mm aufgebracht.

Strahlenschutztürblatt

Strahlenschutztürblatt

1.160,00 EUR

incl. 16 % USt zzgl. Versandkosten

Strahlenschutztürblatt in Echtholz

Strahlenschutztürblatt in Echtholz

1.458,29 EUR

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